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Anne Bramard-Blagny, Dokumentarfilmerin aus Leidenschaft

ABB trägt seit 1974 dazu bei, ein audiovisuelles Erbe zu errichten. Durch Recherchen, die sich über Grenzen, Generationen und jegliche Art von Kategorisierungen hinwegsetzen, werden die "wahren Werte" erforscht und entdeckt.

Nach 160 Dokumentationen, Vorträgen und zahlreichen Artikeln, die man nicht mehr zählt, ist Anne Bramard-Blagny vor allem eines nicht: gleichgültig oder abgestumpft.

Nachdem sie mit Maia Roquelle die Geschichte Roger Cuvilliers, der "Dijonnais" der den Zoom erfand, erzählt hat, hat sie bereits ihren nächsten burgundischen Helden gefunden: Etienne-Jules Marey, Erfinder der Chronophotografie oder auch Hochgeschwindigkeitsfotografie (Bild, das einen Bewegungsablauf in mehreren Phasen festhält) und Vorreiter des Kinos. Es handelt sich hierbei um ein führendes Projekt, mit der Idee und der Musik von Gréco Casadesus, das unter der Koprodkution mit "France 3 Bourgogne Franche-Comté" entsteht, vom regionalen Rat (Conseil Régional de Franche-Comté) unterstützt wird und von Camera Lucida produziert wird.

 


ABB Reportages ist eine GmbH basierend auf einem Kapital von 1000 Euro, die im Januar 2010 von Anne Bramard-Blagny gegründet wurde, um ihre Aktivitäten als Autorin und Regisseurin zu festigen und um die Kontrollmöglichkeit über ihre Produktionen zu behalten. Jean Francois Joffre und Paul Blagny, beide Rechtanwälte, sind Miteigentümer dieser Gesellschaft, die regelmäßig um die zehn Personen beschäftigt.

Anne Bramard-Blagny verfasst, realisiert und produziert Dokumentarfilme, um sie über private und öffentlich-rechtliche Sender zu vertreiben. Sie entwickelt ihre Projekte abhängig von ihren persönlichen Interessen und in Weiterführung jener Aktivitäten, die mit Zoom Zoom Productions und Latitudes ihren Anfang genommen haben. Dabei profitiert sie von der Hilfe durch die CEE und MEDIA.

Ihr Katalog enthält 160 Titel. Die ersten Dokumentationen – produziert für die Jugend – werden derzeit von acht Vertreibern verteilt, darunter 2 in Kanada und Italien, ABB Reportages ist also immer in Bewegung. Diese Filme sind immer noch aktuell und veralten nicht dank der Technik und der Mittel, die zum Zeitpunkt der Produktion genutzt wurden.

Ihre letzten Projekte haben was Storywriting, Produktion, Kommunikation und Distribution angeht für eine beachtliche Aktivität gesorgt.
Das letzte Projekt, welches von Olivier Greif handelt, ist eines der besten Projekte von Anne Bramard-Blagny.
Bezüglich des Storywritings hatte Anne die Möglichkeit in der Künstlerresidenz in der Abtei von La Prée ihre Ideen zu entwickeln.
Bezüglich der Produktion genoss diese Dokumentation die Unterstützung großer Finanzmänner der zeitgenössischen Musik.
Bezüglich der Ausstrahlung wurde die Dokumentation 3 Wochen lang auf MEZZO ausgestrahlt.
Bezüglich der Kommunikation wurde sie bei der SACEM (Gesellschaft für Musikautoren, -komponisten und -editoren) als Vorpremiere ausgestrahlt.
Bezüglich der Distribution handelten bereits einen Monat nach Erscheinen der Filme sechs Händler mit den Produktionen; zudem wurden sechs Festivals organisiert.
„Musique et Cerveau“ (Musik und Gehirn) ist das aktuelle Projekt.
 
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