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Etienne-Jules MAREY (1830-1904)

EIN WISSENSCHAFTLER BEWEGT DIE KUNST

Dokumentation 52 min
Idee, Buch und Regie von Anne BRAMARD BLAGNY und Josette UEBERSCHLAG

Vor etwa 100 Jahren hat Etienne Jules Marey durch seine wissenschaftlich-künstlerische Arbeit maßgeblich zur Entstehung des Kinos beigetragen… Diese Dokumentation soll die Persönlichkeit dieses außergewöhnlichen Menschen, des Mediziners, des Ingenieurs, des Künstlers und vor allem des Visionärs zeigen.

Er interessierte sich insbesondere für die Bewegungsabläufe von Pferden und die Bewegungen der griechischen Tänzer. Mit seinen Studien eröffnete er eine neue Welt der Wahrnehmung…die nur eine Frage offen lässt: Wohin wollte er uns damit führen?

Kein Zweifel, er war ein “Burgunder”, aber auch Paris und vor allem Neapel fesselten ihn. In vollem Bewusstsein über ähnliche Studien von MUYBRIDGE in STANFORD, Vereinigte Staaten, setzte er seine Arbeit fort. Reich an Offenheit. Universell.

Als er das Aquarium in der Bucht von Neapel, der Arbeitsstätte des deutschen Anton Dohrn, für seine Studien aufsuchte, blühte sein Charakter auf: frei, fernab seiner finanziellen Möglichkeiten, kämpft er sich durch seine Studien, um Neues zu entdecken. So sucht er und findet sehr viel, und er hört nicht auf seine Forschungen voranzutreiben….

Heute wollen wir ihn wieder zum Leben erwecken, denn seine Studien an Meerestieren werden weiterhin in Neapel fortgesetzt. Genauso wie in Stanford.
In Frankreich, an der veterinärischen Hochschule von Alfort, arbeiten die Forscher nach wie vor an der Studie der Bewegungsabläufe, wie Trab und Galopp von Pferden. Diese Forschungen haben nichts an ihrer Relevanz verloren.

Dijon ist nach wie vor ein zentraler Ort dieser Studien. Die Institute CNRS und INSERM der Universität Burgund sind die treibenden Kräfte und bauen auf den Forschungsgrundlagen von Bewegungsabläufen, Musik und Emotionen von MAREY auf. Das Klavier ist nicht weit entfernt von der Photografie….

Im Jahre 1892 fand der Komponist und Musiker Maurice Emmanuel seinen Platz neben Etienne Jules MAREY. Beide teilten sie die Leidenschaft zur Musik, zum Tanz, zu den Künsten und der Malerei. Dies war die Basis ihrer innigen Freundschaft. Sie arbeiteten gemeinsam an "Greek Orchestique"

Heute, im Jahre 2011 sind diese Arbeiten in der Multimedia-Pol ARS NUMERICA von Montbeliard vereinigt. Weiters sind diese in Saclay, im "weltgrößten Innovationen Park" zu finden. In der Galerie Marie Gorsline, Norbert Corsino Ballett oder Alexis GALPERINE Musik Lounge, wird dieses Erbe ebenfalls gewahrt. Wir können uns nur wundern über diesen Reichtum. Fragen folgen Fragen, immer schärfer, immer präziser.
Um mit Sicherheit, zu verstehen, was uns motiviert zu leben ...

Spuren seiner Heimat, Reichtum des Exils und der Begegnung, Geheimnis der Akkorde, der tanzenden Körper, der Bewegungen von Menschen, Meer, Luft, Leben der Reflexion, all diese Eindrücke in einem Portrait, unterstützt durch die Musik von Maurice Emmanuel. Jede gemachte Entdeckung wird mit Hilfe der Wissenschaft untersucht und erklärt, ohne Umwege.
Zwischen Archivmaterial und Streifzüge in die Welt der zeitgenössischen Kunst kann Etienne-Jules Marey reibungslos entdeckt werden.

Dieser immense Reichtum, diese Mischung aus Worten und Noten, dies alles ist Etienne-Jules MAREY!
 
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