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Anne Bramard-Blagny, Dokumentarfilmerin aus Leidenschaft |
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ABB trägt seit 1974 dazu bei, ein audiovisuelles Erbe zu errichten. Durch Recherchen, die sich über Grenzen, Generationen und jegliche Art von Kategorisierungen hinwegsetzen, werden die "wahren Werte" erforscht und entdeckt.
Nach 160 Dokumentationen, Vorträgen und zahlreichen Artikeln, die man nicht mehr zählt, ist Anne Bramard-Blagny vor allem eines nicht: gleichgültig oder abgestumpft.
Nachdem sie mit Maia Roquelle die Geschichte Roger Cuvilliers, der "Dijonnais" der den Zoom erfand, erzählt hat, hat sie bereits ihren nächsten burgundischen Helden gefunden: Etienne-Jules Marey, Erfinder der Chronophotografie oder auch Hochgeschwindigkeitsfotografie (Bild, das einen Bewegungsablauf in mehreren Phasen festhält) und Vorreiter des Kinos. Es handelt sich hierbei um ein führendes Projekt, mit der Idee und der Musik von Gréco Casadesus, das unter der Koprodkution mit "France 3 Bourgogne Franche-Comté" entsteht, vom regionalen Rat (Conseil Régional de Franche-Comté) unterstützt wird und von Camera Lucida produziert wird.
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Um die Emotion Olivier Greifs wieder zu beleben... |
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Ein Treffen mit Benoit Menut
Im Jahr 2000 hat Anne Bramard-Blagny einen Film über Olivier Greif produziert. Anne wollte Benoit Menut in "LA PREE" wieder treffen. Dieser war Schüler von Olivier GREIF, welcher selbst Bewohner von Abbaye war.
Im Gedenken an die Arbeit Oliviers, der 2000 verstorben ist, hat Benoît ein außergewöhnliches Stück komponiert. Anne war erneut dabei um zu filmen...
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AUCUNE TRADUCTION DISPONIBLE
6 sélections pour le documentaire Hommage à Olivier Greif.
Nuits, démêlées
Au programme des festivals
2011
A Kiev
2011
En clôture de l’année culturelle del’Institut Français d’Ukraine,
Projection et concert sur la terre d’origine de la famille GREIF
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Hommage à Olivier Greif
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