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Maurice Emmanuel (1862 - 1938)

Ein "wanderer"

maurice_emmanuel3.jpg

Das Ziel das Dokumentarfilms ist, einen Musiker, Komponist und Musikologe, anlässlich des 150. Jahrestages seiner Geburt, zu ehrern, dessn Geschichte ungerechterweise  vergessen wurde, während er in der Evolution der Musik im 20. Jahrhundert aus verschiedenen Gründen eine ausschlaggebende Rolle spielte:

Zunächst weil er die klassischen Lehren in Frage stellte und weil er einer der ersten war, der es mit einer solchen Vehemnz getan hat, indem er gegen den, von ihm so genannten Tyrann C kämpfte, um das modale Reichtum zu rühmen.
Dann, weil er fähig war, sich im Gesang des Volkes wiederzufinden, welcher dem der griechischen Anike oder der französisch-flämischen Musik sehr ähnelte, und sich davon nähren konnte, um andere Grundlagen aufzustellen. « Reichtum im Schlaf ».
Auch, weil er, weit entfernt von jeglichem manichäischem Verhalten, nicht auf die Lehre der großen deutschen Lehrmeister verzichtet.
Und vor allem, weil er sich, genährt von all dem, mit Hartnäckigkeit und Unerbittlichkeit nicht von den schwierigen Wegen, die er eingeschlagen hat, entfernte. Wege, die später von den großen, zeitgenössischen Musikern wiedergefunden wurden.
Er verteidigte DEBUSSY, tauschte taktvoll aber lebhaft mit SAINT SAENS. Olivier MESSIAEN war sein Schüler.
Maurice EMMANUEL verdient ein Forum une tribune. Und es wird Zeit, dass es ihm in Frankreich genauso gegeben wird, wie in Deutschland, wo seine Musik in großem Ausmaß unterrichtet, studiert und gespielt wird. 

 


 
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